Eine Plattform.
Alle Daten.
Unter einem Dach.
Selbst-gehostete Datenplattform, die Monitoring, Assets, Tickets und Dokumente automatisch verknüpft — ohne Ihre bestehende IT-Infrastruktur zu ersetzen.
Fragmentierte Tools sprechen nicht miteinander.
Sameina führt eingehende Daten über einen regelbasierten Baum automatisch zusammen — klassifiziert, verknüpft im Graphen, macht sie KI-nutzbar. Die einzelnen Systeme bleiben, wo sie sind.
Adaptive TraversalDB — Schema durch Regel-Traversal, nicht durch starre Vorgaben.
Keine Cloud-Pflicht. Kein Lock-in.
Für IT-Teams im Mittelstand — nicht für Konzern-Budgets oder No-Code-Anwender.
- bereits Icinga, Nagios oder Zabbix einsetzen
- mehrere Tools haben, die nicht miteinander sprechen
- DSGVO-Anforderungen haben, die Cloud erschweren
- KI-Integration wollen, aber keine strukturierte Datenbasis
- Konzerne mit Enterprise-Budgets
- Business-Anwender, die No-Code suchen
Wo Sameina gerade steht
Noch nicht final — aber die Richtung steht.
Das genaue Lizenzmodell ist noch nicht final festgelegt. Zwei Editionen sind geplant: eine zum Testen und für den privaten Gebrauch, eine für den kommerziellen bzw. geschäftlichen Einsatz.
Wofür Sameina steht
Der Name kommt aus dem Isländischen und bedeutet „vereinen" — zwei Dinge werden eins, bleiben aber erkennbar. Genau das macht die Plattform: fragmentierte Systeme zusammenführen, ohne sie zu ersetzen.
Sameina steht für Selbstbestimmung statt Abhängigkeit — self-hosted statt Cloud-Zwang, offene Standards statt Lock-in, klare Sprache statt Marketing-Floskeln. Das gilt für das Produkt genauso wie dafür, wie wir arbeiten wollen.
Das Problem, das mich nicht losgelassen hat
Bevor es Sameina gab, habe ich im DevOps-Bereich gearbeitet und immer wieder dasselbe Muster erlebt: Backends, die auf ganz unterschiedliche Datenbanken zugriffen — dieselben Daten doppelt in Systemen, die nichts voneinander wussten. Die Lösung war fast immer dieselbe: noch ein externer Service, der die Datenbanken nachträglich zusammenführt. Und sobald KI ins Spiel kam, kam meist noch ein weiterer separater Service dazu, nur um das zu ermöglichen.
Warum es Sameina gibt
Irgendwann dachte ich: Das müsste doch eigentlich alles in einem System stattfinden können — ohne dass man dafür seine komplette Architektur umbauen muss. Man kann umbauen, wenn man will. Aber man sollte nicht dazu gezwungen sein. Daneben hat mich schon immer interessiert, wie Firmen im Bereich IT-Management mit ihren internen Abläufen kämpfen — vor allem, wie einzelne Systeme zusammenarbeiten.
Mehr als ein Produkt
Für mich ist Sameina mehr als ein technisches Produkt — es steht auch für etwas, das mir persönlich wichtig ist: eine offene Arbeitskultur zu schaffen. Ich bin selbst Autist, und das prägt, wie ich arbeite und was mir wichtig ist. Sameina ist noch keine Firma mit Mitarbeitenden, sondern erst eine Marke — aber dieser Gedanke ist Teil dessen, was ich mit diesem Projekt langfristig verfolgen möchte.
Meine Vision
Ich möchte Sameina eines Tages zu einer echten Firma wachsen lassen — von Consulting bis zur eigenen Plattform für IT-Datenmanagement. Genauso wichtig wie das Produkt ist mir, wie wir dabei arbeiten: ein Arbeitgeber, der offen, vielfältig und rücksichtsvoll ist, bei dem jeder sein kann, wer er ist. Ein echter Safe Space entsteht nur gemeinsam — das ist der Weg, den ich verfolge.
Auf dem Laufenden bleiben
Sameina ist noch im Aufbau. Tragen Sie sich ein, um informiert zu werden, sobald es wirklich Neues gibt.
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